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Ökologie

Ökologisch wertvoll


Bauen mit Holz - eine Entscheidung auch im Sinne der Umwelt

Holz stellt den bedeutendsten nachwachsenden Bau- und Werkstoff dar. Dies bedeutet: wer mit Holz baut betreibt auch aktiven Umweltschutz.

In unseren Wäldern wird nachhaltige Forstwirtschaft betrieben. Das heißt, innerhalb eines Jahres werden nie mehr Bäume eingeschlagen, als automatisch wieder nachwachsen. So bleibt das ökologische Gleichgewicht gewahrt.

Fritz Stenger verwendet für den Bau Ihres WohlfühlHauses Holz aus heimischen Wäldern. Chemischer Holzschutz ist von gestern, wir konstruieren das Gebäude so, dass dieser nicht benötigt wird und die Umwelt nicht belastet.

Der natürliche Baustoff Holz und die Auswahl gesundheitlich unbedenklicher Materialien sorgen für eine gesunde, unbelastete und angenehme Wohnatmosphäre.


Holzbau heißt Klimaschutz

Der Baustoff Holz hat in puncto Klimaschutz einiges zu bieten.

Bei der Herstellung der meisten im Bauwesen verwendeten Baustoffe wird Energie benötigt. Bei der Herstellung dieser Energie entsteht ein beträchtlicher CO2-Ausstoß. Dieser wiederum ist die Ursache für den Treibhauseffekt.

Holz kann im Vergleich zu den meisten konventionellen Baustoffen eine positive CO2-Bilanz aufweisen, denn Holz muss nicht unter Einsatz von Energie hergestellt werden, es wächst von sich aus nach. Auch die Verarbeitung von Holz erfolgt mit einem im Vergleich zu konventionellen Baustoffen äußerst geringeren Energieeinsatz.

Zudem bindet Holz während des Wachstumsprozesses als Baum CO2 aus der Umwelt und speichert es in Form von Kohlenstoff.

Gleichzeitig wird während dieses chemischen Prozesses (Photosynthese) noch Sauerstoff erzeugt und an die Umwelt abgegeben (Wald als Frischluftspender). Wird Holz verarbeitet, hält dennoch die CO2-Speicherwirkung an.

Wer mit Holz baut, betreibt also aktiven Klimaschutz und trägt zur Schonung unserer Umwelt bei.

Grafik Klimaschutz beim Holzhaus